Günstige Lkw-Versicherung sofort online
Bei unserem Werbepartner für Lkw bis 3,5 Tonnen ab 19,20 € pro Monat:
- Private Nutzung
- Gewerbliche Nutzung im Werkverkehr
- eVB-Nummer blitzschnell

Inhaltsverzeichnis
Welche Fahrzeugtypen gelten als Lkw?
Es gibt viele verschiedene Lkw-Typen. Hauptsächlich unterscheiden sie sich in der Größe und Aufbauart. Es gibt aber auch unauffällige Kraftfahrzeuge, die nicht sofort als Lkw zu identifizieren sind. Im Folgenden zeigen wir Ihnen ein paar Beispiele und Erläuterungen, wie Sie einen Lkw (auch per Zulassungsbescheinigung) erkennen.
Kleintransporter, Pick-up und Pkw mit Lkw-Zulassung
Beachten Sie, dass Sie viele Kleintransporter und Pick-ups als Lkw zulassen müssen. Oft zählt auch ein umgebauter Pkw als Lastwagen, wenn er nicht primär der Personenbeförderung dient. Optisch sehen die Fahrzeuge zwar manchmal wie ein Pkw aus, verkehrsrechtlich zählen Sie aber zu den Nutzfahrzeugen. Dazu gehören zum Beispiel die folgenden „Klein-Lkw“:
- Citroen: Jumper, Jumpy
- Ford: Ranger, Tourneo Courier, Transit Courier
- Fiat: Doblo, Ducato, Scudo
- Jeep: Gladiator
- Mercedes: Sprinter, Vito
- Opel: Movano, Vivaro
- Peugeot: Boxer, Expert
- Renault: Kangoo, Master, Trafic
- Toyota: Hilux
- VW: Amarok, Caddy, Crafter
Wenn Sie ein Auto mit Lkw-Zulassung anmelden müssen, dann schließen Sie statt einer Pkw-Versicherung einfach eine Lkw-Versicherung ab. Die Zulassung erfolgt danach wie gewohnt bei Ihrer Zulassungsbehörde.
Muss ich mein Fahrzeug als Lkw oder als andere Fahrzeugklasse versichern?
Wie Sie Ihr Kraftfahrzeug versichern müssen, stellen Sie am sichersten mit Ihrem Fahrzeugschein fest. Unter Punkt „J“ finden Sie entweder ein „M“ oder ein „N“ mit einer nachfolgenden Zahl. Mit dieser Codierung teilt das Kraftfahrt-Bundesamt die Fahrzeuge in die konkreten Fahrzeugklassen ein.
Ein „M1“ steht für Pkw oder Wohnmobil. Unter Punkt „5“ im Fahrzeugschein steht dann zusätzlich „Personenkraftwagen“ oder „Fz.z.Pers.bef.B. 8 Spl. (Fahrzeug zur Personenbeförderung bis 8 Sitzplätze)“, was bedeutet, dass Ihr Fahrzeug ein Pkw ist. Um ein Wohnmobil handelt es sich, wenn dort z. B. „Fz.z.Pers.bef.B. 8 Spl. / Wohnmobil“ steht. Eine Zulassung als Lkw ist damit nicht möglich. Sie brauchen also eine Auto- oder Wohnmobilversicherung.
„N1“ steht für Nutzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen. Solche Fahrzeuge sind also die klassischen Lastkraftwagen und brauchen entsprechend eine Lkw-Zulassung und Lkw-Versicherung. Ein „N2“ bezeichnet Lkw mit mehr als 3,5 bis 12 Tonnen. Und „N3“ kennzeichnet Nutzfahrzeuge mit mehr als 12 Tonnen (z. B. Sattelzugmaschinen). Ergänzend gibt auch Punkt „5“ im Fahrzeugschein Auskunft. Dort stehen dann zum Beispiel die folgenden Bezeichnungen:
- Lkw (z. B. Kipper, geschlossener oder offener Kasten)
- Fahrzeug zur Güterbeförderung (Fz.z.Gü.bef. Van / Pick-up)
- Geländefahrzeug zur Güterbeförderung (Geländefz.Gü.bef.)
Zusatzinfo: Ein Pick-up kann auch als Pkw gelten. Ausschlaggebend ist aber der Code unter Punkt „J“ im Fahrzeugschein. Steht dort ein „M“ muss der Pick-up als Pkw versichert und zugelassen werden. Ein „N“ heißt jedoch, dass der Pick-up als Lkw zu versichern und anzumelden ist.
Lkw-Versicherung wechseln – Neuen Tarif online abschließen
Welche Schritte und Informationen sind notwendig, wenn Sie Ihre Lkw-Versicherung wechseln möchten? Wir erklären Ihnen, welche Fristen und Vorgaben Sie einhalten müssen. Außerdem zeigen wir Ihnen, dass Sie aufgrund Ihres außerordentlichen Kündigungsrechts nicht immer bis zum Jahresende mit dem Wechsel warten müssen. Allerdings sind dafür auch bestimmte Voraussetzungen nötig.
Wenn Sie Ihren Kündigungstermin schon kennen, dann berechnen Sie schon hier Ihren neuen, günstigen Tarif bei unserem Werbepartner und schließen Sie ihn komfortabel online ab:
Wann können Sie Ihre Lkw-Versicherung wechseln?
In der Lkw-Versicherung ist in den häufigsten Fällen ein Wechsel mit einer Kündigungsfrist von 1 Monat zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Möchten Sie von diesem Wechselrecht Gebrauch machen, muss die Kündigung spätestens am 30. November bei Ihrer Versicherung eingegangen sein.
Manche Lkw-Versicherungen haben aber ein Kündigungsrecht zum Ende des Versicherungsjahres. War der Versicherungsbeginn zum Beispiel erstmalig am 01. April, dürfen Wechselwillige die Versicherung erst nach einem Jahr zum 31. März kündigen. Das Kündigungsschreiben muss dann spätestens am 28. Februar bei der Lkw-Versicherung eingegangen sein. Welches Kündigungsrecht für Sie genau gilt, lesen Sie in Ihren Versicherungsbedingungen oder im Versicherungsschein (z. B. unter Punkt „Ablauf der Versicherung“ oder „Hauptfälligkeit“) nach.
Außerplanmäßiges Sonderkündigungsrecht
Neben dem normalen Kündigungsdatum können Sie Ihre Lkw-Versicherung auch zu einem anderen Zeitpunkt wechseln. Das außerordentliche Wechselrecht gilt in den folgenden Situationen:
- Beitragserhöhung durch die Lkw-Versicherung
- Wechselrecht nach einem Schadensfall
- Änderung der Versicherungsbedingungen
- Versicherung ändert die Tarifstruktur
- Halter ändert die Art und Verwendung des Lkw
- Halterwechsel (zum Beispiel nach einem Lkw-Kauf)
Bei einem außerordentlichen Wechselgrund müssen Sie eine bestimmte Kündigungsfrist einhalten (außer bei einem Halterwechsel). Nachdem Sie von einer Änderung schriftlich benachrichtigt wurden, haben Sie 4 Wochen Zeit, um die Kündigung auszusprechen. Lassen Sie die Frist verstreichen, müssen Sie erst mal bei Ihrem aktuellen Versicherungsanbieter bleiben. Ein Versicherungswechsel ist dann erst wieder zum Ende des Jahres möglich.
Voraussetzungen für eine gültige Kündigung
Eine Vertragsaufhebung ist dann wirksam, wenn eine gesetzeskonforme Kündigungsmitteilung fristgerecht bei der Versicherungsgesellschaft eingegangen ist. Eine gesetzeskonforme Versicherungskündigung liegt dann vor, wenn die folgenden Angaben in Ihrem Schreiben vorhanden sind:
- Name und Anschrift des Absenders
- Name und Anschrift des Empfängers
- Versicherungsscheinnummer
- Kündigungszeitpunkt (zum Beispiel “zum nächstmöglichen Termin”)
- Unterschrift des Versicherungsnehmers
Um sicher zu gehen, dass Ihr Brief auch tatsächlich bei dem Lkw-Versicherer eingeht, empfehlen wir den Versand eines Einschreibens. Damit weisen Sie notfalls den rechtzeitigen Eingang der Kündigung nach, falls Ihre Kündigung nicht bearbeitet oder akzeptiert wurde.
Einfacher ist es natürlich, wenn Sie die Kündigung per E-Mail absenden. Oft erhalten Versicherte sofort eine Empfangsbestätigung, was ein hervorragender Nachweis für den Eingang der Kündigung ist.
So läuft der Tarifwechsel für die Lkw-Versicherung ab
Bei einem Versicherungswechsel gehen Sie am besten folgendermaßen vor:
- Neuen Tarif abschließen: Im ersten Schritt beantragen Sie eine neue Lkw-Versicherung. Oft erhalten Sie schon kurz danach die Annahmebestätigung und die Versicherungspolice.
- Sobald Ihr Antrag angenommen wurde, kündigen Sie direkt Ihre alte Versicherung zum Stichtag. Können Sie die Antragsannahme der neuen Versicherung nicht abwarten, weil sonst die Kündigungsfrist abläuft? Dann sollten Sie die Vertragsaufhebung schon vorher abschicken.
- Ihre neue Lkw-Versicherung übermittelt automatisch eine neue eVB-Nummer an das Kraftfahrt-Bundesamt. Die elektronische Versicherungsbestätigung gilt als Beleg für die bestehende Deckung und ersetzt die alte eVB-Nummer pünktlich zum Wechseldatum.
- Der erste Beitrag des neuen Tarifs wird pünktlich zum Versicherungsbeginn fällig. Der Versicherungsbeitrag wird entweder per Lastschrift von Ihrem Konto abgebucht oder bei Zahlung auf Rechnung von Ihnen überwiesen. Bei einer Überweisung des Geldes ist es wichtig, dass der Erstbeitrag innerhalb der Zahlungsfrist bei der Versicherung eingeht, da sonst der Versicherungsschutz sofort erlischt.
Wie nehmen Sie die Schadenfreiheitsklasse mit?
Die Mitnahme der bisher angesammelten Schadenfreiheitsklassen von der Vorversicherung ist im Normalfall problemlos möglich. Wenn Sie bei Ihrem neuen Versicherungsunternehmen den Antrag abschließen, sind lediglich die Angaben der Vorversicherung erforderlich. Damit der Wechsel und die Übertragung der Schadenfreiheitsklassen schnell erledigt sind, werden die folgenden Informationen bei der Antragstellung abgefragt:
- Name der bisherigen Versicherungsgesellschaft
- Vertragsnummer
Die neue Lkw-Versicherung fordert den Vorversicherungsnachweis direkt vom alten Anbieter an. Ihre bisherige Versicherung bestätigt und überträgt dann Ihren Schadenfreiheitsrabatt an Ihren neuen Versicherer.
Lkw-Versicherung für Privatpersonen
Wenn Sie einen Lkw versichern und zulassen möchten, haben Sie die Auswahl zwischen drei verschiedenen Nutzungsarten. Sie können den Lastkraftwagen im Privatverkehr, Werkverkehr oder Güterverkehr versichern. Hier lesen Sie, wie Sie als Privatperson am besten vorgehen, wenn Sie eine private Lkw-Versicherung brauchen.

Welche Nutzungsart ist richtig?
Zuerst sollten Sie überprüfen, ob auf Ihr Fahrzeug tatsächlich die private Nutzung zutrifft. Nutzen Sie den Lastwagen ausschließlich privat, dann versichern Sie ihn auch privat.
Verwenden Sie den Lkw jedoch zusätzlich für gewerbliche Fahrten? Dann müssen Sie ihn entweder im Werkverkehr oder Güterverkehr versichern. Selbst dann, wenn Sie zum Beispiel nur ein 1 % der Fahrten gewerblich unterwegs sind. Der Grund dafür ist, dass die Lkw-Nutzung für ein Gewerbe oft mit einem höheren Risiko verbunden ist. Abhängig vom Wirtschaftszweig muss das eventuell mit einem höheren Beitrag ausgeglichen werden.
Ist die gewerbliche Nutzung teurer?
Sollten Sie feststellen, dass Sie einen Lieferwagen nicht privat versichern dürfen, dann ist das nicht unbedingt schlimm. Es kommt nun darauf an, was für Fahrten Sie mit dem Transporter machen und bei welchem Versicherer Sie die Deckung beantragen. Die Kosten müssen im Vergleich zu der privaten Nutzung nicht teurer sein.
Fahren Sie Ihren Transporter nicht nur als Privatperson, sondern auch als Firmeninhaber für eigene gewerbliche Güter? Dann wird Ihr Lastwagen im Werkverkehr abgesichert. Das trifft zum Beispiel auf Maler, Trockenbauer oder Elektroniker zu. Da es viele günstige Lkw-Versicherungen gibt, die keinen Unterschied zwischen Privatverkehr und Werkverkehr machen, hätte das also keinen Einfluss auf Ihren Versicherungsbeitrag.
Teurer wird es nur, wenn Sie mit Ihrem Lieferwagen entgeltlich fremde Güter transportieren. Das zählt als Güterverkehr und erhöht das Schadenrisiko für die Lkw-Versicherung enorm. Sie sollten aber nicht davor zurückschrecken, Ihren Lkw entsprechend zu versichern, da sonst Ihr Versicherungsschutz im Schadenfall gefährdet ist.
Private Lkw-Versicherung finden
Als Privatperson haben Sie eine größere Tarifauswahl als gewerbliche Nutzer. Um eine gute und günstige Lkw-Versicherung zu finden, ist ein Lkw-Tarifvergleich sinnvoll. Bei einem Vergleich ist es wichtig, darauf zu achten, dass Ihre Versicherungsleistungen mit dem Wert des Lkw zusammenpassen. Für hochpreisige Fahrzeuge ist deshalb des Öfteren noch ein Kaskoschutz sinnvoll.
Anzeige: Berechnen Sie hier sofort online die Versicherungsbeiträge für Ihren Lkw und finden Sie einen guten Tarif für die private Nutzung!
Wie hoch sind die Kosten für eine Lkw-Versicherung?
Wenn Sie einen Lkw kaufen, dann möchten Sie auch gleich wissen, wie teuer die Versicherung dafür ist. Den meisten Menschen ist ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis für den Versicherungsschutz wichtig.
Wovon ist die Höhe der Kosten abhängig?
Die Kosten für die Lkw-Versicherung sind von mehreren Faktoren abhängig. Unserer Erfahrung nach ist der Versicherungsumfang (Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko), die kW-Zahl (Punkt „P2“ im Fahrzeugschein), das zulässige Gesamtgewicht (Punkt „F1“ im Fahrzeugschein) und die Schadenfreiheitsklasse sehr entscheidend, wie hoch die Aufwendungen sind. Außerdem berücksichtigen Lkw-Versicherungen, wofür Sie den Lkw nutzen. Also für private oder für gewerbliche Fahrten?
Grundsätzlich kann man daher folgende Aussagen treffen:
- Je mehr kW bzw. PS, desto höher der Beitrag
- Mehr Versicherungsschutz erhöht den Preis
- Güterverkehr ist deutlich teurer als Privat- oder Werkverkehr
- Lkw unter 3,5 Tonnen sind günstiger als Lkw über 3,5 Tonnen
Wenn Sie also nicht zu viel für die Lastwagenversicherung bezahlen möchten, dann achten Sie beim Kauf einfach auf die entsprechenden Merkmale. Lediglich die Nutzungsart im Gewerbebereich lässt sich im Allgemeinen nicht beeinflussen, da diese an die entsprechenden Fahrtzwecke der Berufstätigkeit gebunden ist.
Beispiele für die Versicherungskosten
Erfahren Sie nun mehr über die Höhe der Versicherungskosten. Wir haben für Sie eine Vielzahl von Tarifvarianten für Groß- und Kleintransporter durchgerechnet, um Ihnen einen ungefähren Überblick der jährlichen Durchschnittskosten zu geben:
| Fahrzeug- und Nutzungsart | Preisspanne |
|---|---|
| Lkw bis 3,5 Tonnen im Privat- / Werkverkehr | 300,- bis 1.700,- € / Jahr |
| Lkw bis 3,5 Tonnen im Güterverkehr | 800,- bis 5.100,- € / Jahr |
| Lkw über 3,5 Tonnen im Privat- / Werkverkehr | 400,- bis 3.800,- € / Jahr |
| Lkw über 3,5 Tonnen im Güterverkehr | 1.000,- bis 6.000,- € / Jahr |
Ändern sich bestimmte Vertragsmerkmale, dann variieren auch die Versicherungsbeiträge um bis zu mehrere hundert Euro im Jahr. Aus diesem Grund sind die Preisspannen in der Tabelle so groß. Wenn Sie außerdem einen Lkw-Schutzbrief einschließen möchten, kostet der allerdings nur noch ungefähr 30,- Euro im Jahr zusätzlich.
Suchen Sie eine gute und günstige Lkw-Versicherung? Wie hoch Ihr persönlicher Beitrag genau ist, erfahren Sie hier bei unserem Werbepartner:
Lkw-Zulassung: Unterlagen und Kosten
Wussten Sie, dass die Zulassung eines Lkw mehr Schriftstücke erfordert als die Zulassung eines rein privat genutzten Pkw? Zumindest dann, wenn eine Firma als Halter in den Papieren stehen soll. Erfahren Sie jetzt, welche Unterlagen Sie grundsätzlich benötigen und mit welchen Zulassungsgebühren Sie rechnen müssen.
Welche Unterlagen brauchen Sie für die Zulassung?
Wenn Sie einen neuen Lkw anmelden, brauchen Sie diese Unterlagen:
- Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung des zuständigen Einwohnermeldeamts
- Zulassungsbescheinigung Teil 2
- eVB-Nummer zum Abruf
- Gültige Bankverbindung für die Kfz-Steuer
- CoC-Papier (bei Import-Lkw)
- Vollmacht (bei Anmeldung durch Dritte)
Wenn Sie einen Transporter oder Pkw als Lkw zulassen möchten, dann müssen Sie vorher eine Lkw-Versicherung auswählen und beantragen. Von dem Versicherer bekommen Sie die eVB-Nummer für die Lkw-Zulassung. Sobald Sie die eVB-Nummer erhalten haben, können Sie Ihren Lkw bei Ihrer Kfz-Zulassungsstelle anmelden.
Für gebrauchte, schon mal zugelassene Lkw brauchen Sie zusätzlich:
- Zulassungsbescheinigung Teil 1
- Nachweis über die Haupt- und Abgasuntersuchung
Lassen Sie einen gewerblich genutzten Lastwagen auf eine Firma zu, sind noch folgende Dokumente notwendig:
- Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung
- Ausweisdokument der Geschäftsführung
Kosten für die Anmeldung bei der Zulassungsstelle
Haben Sie einen Lkw gekauft und soll er bald angemeldet werden? Je nach Umstand fallen bei der Zulassungsstelle folgende Kosten für die Zulassung an:
- Lkw-Neufahrzeug: 30,- €
- Gebrauchter Lkw aus anderem Zulassungsbezirk: 30,- €
- Gebrauchter, abgemeldeter Lkw aus demselben Zulassungsbezirk: 26,20 €
- Gebrauchter, noch zugelassener Lkw aus demselben Zulassungsbezirk: 20,- €
- Kurzzeitzulassung bis 6 Tage: 10,20 €
Neben den Zulassungskosten fallen ab dem Tag der Anmeldung auch Beiträge für die Lkw-Versicherung an. Nutzen Sie Ihren Lkw bis 3,5 Tonnen privat oder gewerblich im Werkverkehr, dann finden Sie eine gute und günstige Lkw-Versicherung bei unserem Werbepartner der Verti Versicherung. Nach der Berechnung beantragen Sie den Tarif einfach online und erhalten zusätzlich die eVB-Nummer für die Zulassung.

Wer schreibt hier?
Der Autor Julian-Emanuel Hänfling ist Kaufmann für Versicherungen und Finanzen und studierter Wirtschaftswissenschaftler. Seit 2012 fokussiert er sich auf die Vermittlung von Kfz-Versicherungen – einschließlich Lkw-Versicherungen. Zehntausende Kunden konnten so bereits etliche Euro einsparen.