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Versicherung für die Lkw-Zulassung

Wenn Sie ein Kraftfahrzeug als Lkw zulassen möchten, dann müssen Sie sich vorher eine Lkw-Versicherung raussuchen und beantragen. Für die Lkw-Zulassung brauchen Sie nämlich die eVB-Nummer und die bekommen Sie von einer Lkw-Versicherung. Haben Sie die eVB-Nummer erhalten, können Sie Ihren Lkw auch schon direkt bei Ihrer Zulassungsstelle anmelden.

Die Kosten für die Versicherung sind von mehreren Faktoren abhängig. Stark ausschlaggebend ist zum Beispiel, wie viel kW Ihr Lkw hat und wie viele Schadenfreiheitsklassen Sie haben. Außerdem berücksichtigen Lkw-Versicherungen auch, wofür Sie den Lkw nutzen. Also zum Beispiel für private oder gewerbliche Fahrten.

Nutzen Sie Ihren Lkw bis 3,5 Tonnen privat oder gewerblich im Werkverkehr, dann finden Sie eine gute und günstige Lkw-Versicherung bei der Verti Versicherung. Nach der Berechnung beantragen Sie den Tarif einfach online und erhalten zusätzlich die eVB-Nummer für die Zulassung.

Lkw-Versicherung wechseln – Neuen Tarif online abschließen

Welche Schritte und Informationen sind notwendig, wenn Sie Ihre Lkw-Versicherung wechseln möchten? Wir erklären Ihnen, welche Fristen und Vorgaben Sie einhalten müssen. Außerdem zeigen wir Ihnen, dass Sie mit Ihrem außerordentlichen Kündigungsrecht nicht immer bis zum Jahresende mit dem Wechsel warten müssen. Allerdings sind dafür auch bestimmte Voraussetzungen nötig.

Wenn Sie Ihren Kündigungstermin schon kennen, dann können Sie jetzt Ihren neuen, günstigen Tarif online berechnen und sofort abschließen:

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Wann können Sie wechseln?

In der Lkw-Versicherung ist ein Wechsel in der Regel immer mit einer Kündigungsfrist von 1 Monat zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Möchten Versicherungsnehmer von diesem Wechselrecht Gebrauch machen, muss die Kündigung spätestens am 30. November bei der Versicherung eingegangen sein.

Manche Lkw-Versicherungen haben auch ein Kündigungsrecht zum Ende des Versicherungsjahres. War der Versicherungsbeginn zum Beispiel erstmalig am 01. April, können Wechselwillige die Versicherung nach einem Jahr zum 31. März wechseln. Das Kündigungsschreiben muss dann spätestens am 28. Februar bei dem Unternehmen eingegangen sein. Welches Kündigungsrecht genau gilt, können die Kunden in den jeweiligen Versicherungsbedingungen oder im Versicherungsschein nachlesen.

Außerplanmäßiges Sonderkündigungsrecht

Daneben kann man die Versicherung auch zu einem außerordentlichen Zeitpunkt wechseln. Das außerordentliche Wechselrecht gilt in den folgenden Situationen:

  • Beitragserhöhung durch die Lkw-Versicherung
  • Wechselrecht nach einem Schadensfall
  • Änderung der Versicherungsbedingungen
  • Versicherung ändert die Tarifstruktur
  • Halter ändert die Art und Verwendung des Lkw
  • Halterwechsel (zum Beispiel bei einem Lkw-Kauf)

Für die außerordentlichen Wechselgründe müssen die Versicherten den Kündigungstermin einhalten. Nachdem der Versicherungsnehmer von einer Änderung schriftlich benachrichtigt wurde, hat er 4 Wochen Zeit, um die Kündigung auszusprechen. Lassen Sie die Frist verstreichen, müssen Sie bei dem alten Versicherungsanbieter verbleiben und können erst wieder zum Ende des Jahres wechseln.

Voraussetzungen für eine gültige Kündigung

Eine Vertragsaufhebung ist dann wirksam, wenn eine ordnungsgemäße Kündigungsmitteilung fristgerecht bei der Versicherungsgesellschaft eingegangen ist. Eine ordnungsgemäße Versicherungskündigung liegt dann vor, wenn die folgenden Angaben im Schreiben vorhanden sind:

  • Name und Anschrift des Absenders
  • Name und Anschrift des Empfängers
  • Versicherungsscheinnummer
  • Kündigungszeitpunkt (zum Beispiel “zum nächstmöglichen Termin”)
  • Unterschrift des Versicherungsnehmers

Um sicher zu gehen, dass der Brief des Kunden auch tatsächlich bei der Lkw-Versicherung eingeht und man notfalls bei einer Kündigungsablehnung einen Nachweis über den rechtzeitigen Eingang vorweisen kann, ist das Versenden eines Einschreibens oder Fax zu empfehlen.

So läuft der Tarifwechsel ab

Wenn Versicherte eine neue Lkw-Versicherung beantragen, erhalten sie oft schon nach einer kurzen Zeitspanne die Annahmebestätigung mitsamt der Versicherungspolice. Sobald diese Versicherungsbestätigung vorhanden ist, können Wechsler die alte Versicherung sofort kündigen. Sollte es hier mit der Einhaltung des fristgebundenen Stichtages knapp werden, muss der Vertragsinhaber abwägen, ob auch schon ein vorzeitiges Verschicken der Vertragsaufhebung sinnvoll ist.

Der erste Beitrag des neuen Tarifs wird pünktlich zum Versicherungsbeginn fällig. Bis dahin bleibt der Versicherungsschutz bei dem bisherigen Anbieter vollständig erhalten. Zu dem festgelegten Datum wird der vereinbarte Beitrag entweder per Lastschrift von dem Konto abgehoben oder bei Zahlung auf Rechnung von dem Beitragszahler überwiesen. Bei einer Überweisung des Geldes ist es wichtig, dass der Betrag zeitnah innerhalb der Zahlungsfrist bei der Versicherung eingeht, da sonst der Versicherungsschutz gefährdet sein kann.

Eine bei dem Kraftfahrt-Bundesamt hinterlegte eVB-Nummer der alten Lkw-Versicherung, die als Beleg für eine bestehende Deckung gilt, wird durch die elektronische Versicherungsbestätigung des neuen Tarifanbieters ersetzt. Die neu erstellte eVB-Nummer wird dafür an die Behörden zum Wechseldatum automatisch übermittelt.

Wie können Sie die Schadenfreiheitsklasse mitnehmen?

Die Mitnahme der bisher angesammelten Schadenfreiheitsklassen von der Vorversicherung ist im Normalfall problemlos möglich. Wenn Sie bei Ihrem neuen Lkw-Versicherungsunternehmen den Antrag abschließen, sind die Angaben der Vorversicherung erforderlich. Es können daher die folgenden Punkte abgefragt werden, damit der Wechsel und die Übertragung der Schadenfreiheitsklassen schnell vollzogen werden können:

  • Name der bisherigen Versicherungsgesellschaft
  • Vertragsnummer
  • Zugelassenes Kfz-Kennzeichen

Die neue Lkw-Versicherung fordert dann den Vorversicherungsnachweis direkt von dem alten Anbieter an, damit der Schadenfreiheitsrabatt des Kunden bestätigt und übertragen werden kann.

Lkw-Versicherung für Privatpersonen

Wenn Sie einen Lkw versichern und zulassen möchten, haben Sie die Auswahl zwischen drei verschiedenen Nutzungsarten. Sie können den Lastkraftwagen im Privatverkehr, Werkverkehr oder Güterverkehr versichern. Hier lesen Sie, wie Sie als Privatperson am besten vorgehen, wenn Sie eine private Lkw-Versicherung brauchen.

Welche Nutzungsart ist richtig?

Zuerst sollten Sie überprüfen, ob auf Ihr Fahrzeug tatsächlich die private Nutzung zutrifft. Nutzen Sie den Lastwagen ausschließlich privat, dann können Sie ihn auch privat versichern.

Verwenden Sie den Lkw jedoch zusätzlich für gewerbliche Fahrten, dann müssen Sie ihn entweder im Werkverkehr oder Güterverkehr versichern. Selbst dann, wenn Sie zum Beispiel nur ein 1% der Fahrten gewerblich unterwegs sind. Der Grund dafür ist, dass die Lkw-Nutzung für ein Gewerbe oft mit einem höheren Risiko verbunden ist.

Ist die gewerbliche Nutzung teurer?

Sollten Sie feststellen, dass Sie den Lkw nicht privat versichern dürfen, dann ist das aber nicht unbedingt schlimm. Es kommt nun darauf an, was für Fahrten Sie mit dem Transporter machen und bei welchem Versicherer Sie die Deckung beantragen. Die Kosten müssen dann im Vergleich zu der privaten Nutzung nicht teurer sein.

Teurer wird es nur, wenn Sie mit Ihrem Lieferwagen entgeltlich fremde Güter transportieren. Das wäre dann Güterverkehr und erhöht das Schadenrisiko für die Lkw-Versicherung enorm. Sie sollten aber nicht davor zurückschrecken, Ihren Lkw entsprechend zu versichern, da sonst Ihr Versicherungsschutz im Schadenfall gefährdet ist.

Besser sieht es für Sie aus, wenn Sie Ihren Transporter nicht nur als Privatperson, sondern auch als Firmeninhaber für eigene Güter fahren würden. Dann wird Ihr Lastwagen im Werkverkehr abgesichert. Da es viele günstige Lkw-Versicherungen gibt, die keinen Unterschied zwischen Privatverkehr und Werkverkehr machen, hätte das also keinen Einfluss auf Ihren Versicherungsbeitrag.

Private Lkw-Versicherung finden

Um eine gute und günstige Lkw-Versicherung zu finden, ist ein Lkw-Tarifvergleich sinnvoll. Als Privatperson haben Sie eine größere Tarifauswahl als gewerbliche Nutzer. Bei einem Vergleich ist es wichtig, darauf zu achten, dass Ihre Versicherungsleistungen mit dem Wert des Lkw zusammenpassen. Sind die Versicherungssummen für bestimmte Schäden zu gering, würden Sie nämlich auf den restlichen Kosten sitzenbleiben.

Berechnen Sie hier sofort online die Versicherungsbeiträge für Ihren Lkw und finden Sie einen guten Tarif für die private Nutzung!

Wie hoch sind die Kosten für eine Lkw-Versicherung?

Wenn Sie einen Lkw kaufen, dann möchten Sie auch gleich wissen, wie teuer die Versicherung dafür ist. Den meisten Menschen ist dabei ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig.

Wovon ist die Höhe der Kosten abhängig?

Neben den üblichen Vertragsmerkmalen einer Kfz-Versicherung sind die Kosten für die Lkw-Versicherung hauptsächlich von der kW-Zahl, der Aufbauart, der Nutzungsart und dem zulässigen Gesamtgewicht abhängig. Grundsätzlich kann man daher folgende Aussagen treffen:

  • Je mehr kW bzw. PS, desto höher der Beitrag
  • Güterverkehr ist teurer als Privat- oder Werkverkehr
  • Lkw unter 3,5 Tonnen sind günstiger als Lkw über 3,5 Tonnen

Wenn Sie also nicht zu viel für die Lastwagenversicherung bezahlen möchten, dann achten Sie beim Kauf einfach auf die entsprechenden Merkmale. Lediglich die Nutzungsart im Gewerbebereich lässt sich im Allgemeinen nicht beeinflussen, da diese an die entsprechenden Fahrtzwecke der Berufstätigkeit gebunden ist.

Beispiele für die Versicherungskosten

Erfahren Sie nun mehr über die Höhe der Versicherungskosten. Wir haben für Sie eine Vielzahl von Tarifen vorab berechnet, um Ihnen einen ungefähren Überblick der jährlichen Durchschnittskosten zu geben:

  • Lkw bis 3,5 Tonnen im Privat- / Werkverkehr: 300,- bis 1.700,- € / Jahr
  • Lkw bis 3,5 Tonnen im Güterverkehr: 800,- bis 5.100,- € / Jahr
  • Lkw über 3,5 Tonnen im Privat- / Werkverkehr: 400,- bis 3.800,- € / Jahr
  • Lkw über 3,5 Tonnen im Güterverkehr: 1.000,- bis 6.000,- € / Jahr

Das soll Ihnen nur als Beispiel dienen. Ändern sich bestimmte Vertragsmerkmale, dann variieren auch die Versicherungsbeiträge um bis zu mehrere hundert Euro im Jahr. Zusätzlich sind die Kosten für Lkw-Versicherungen vor allem auch vom Versicherungsumfang und den Schadenfreiheitsklassen abhängig.

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