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Wenn Sie ein Kraftfahrzeug zulassen möchten, können Sie zwar bereits in manchen Orten von der Online-Zulassung Gebrauch machen. Oft ist es aber noch notwendig, dass Sie persönlich bei der Zulassungsstelle erscheinen, die Zulassungspapiere vorlegen und somit Ihr Fahrzeug anmelden. Dafür kann es sinnvoll sein, einen Termin zu vereinbaren. Erfahren Sie, wann sich ein Termin lohnt und wie Sie ihn festlegen können.

Wann ist ein Zulassungstermin sinnvoll?

Grundsätzlich gilt, dass ein Termin für die Kfz-Zulassung immer sinnvoll ist. Sie vermeiden dadurch vor allem eine lange Wartezeit, da Sie zu dem vereinbarten Zeitpunkt sofort berücksichtigt werden. Der gesamte Zulassungsprozess dauert für Sie dann nur etwa 10 Minuten. Haben Sie keinen Termin, kann die Anmeldung ansonsten auch mal 30 bis 60 Minuten dauern.

Kfz-Zulassungsbehörden mit einem hohen Andrang haben die vorherige Terminvereinbarung sogar zur Pflicht gemacht. Ohne einen Termin könnte die Bearbeitung ansonsten nicht garantiert werden und Fahrzeughalter kämen umsonst zur Zulassungsstelle. Diese Handhabung kommt zum Beispiel oft in Großstädten vor. Fragen Sie deshalb am besten vorab bei Ihrer zuständigen Zulassungsstelle nach!

Wie kann man einen Termin vereinbaren?

Um ein festes Datum und eine Uhrzeit zu vereinbaren, gibt es auf den Internetseiten der meisten Straßenverkehrsämter ein Formular, mit dem Sie online einen Termin festlegen. Zusätzliche Kosten fallen für die Terminvergabe in der Regel nicht an. Sollte ein solches Hilfsmittel online jedoch nicht vorhanden sein, machen Sie den Termin telefonisch mit der Behörde aus. Die Kontaktinformationen Ihrer Zulassungsbehörde finden Sie über die Zulassungsstellensuche.

Denken Sie außerdem an die eVB-Nummer, um Verzögerungen zu vermeiden. Die elektronische Versicherungsbestätigung ist für die Kfz-Zulassung gesetzlich Pflicht und muss vorab bei einer Kfz-Versicherung beantragt werden:

eVB-Nr. für den Zulassungstermin »

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